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Detlef Bonnemann, Stand 21.10.97
Gedanken zu Potentialen und Grenzen des Teleteaching:
Das Internet als Lehr- und Lernmedium
1. Einleitung
Dieser Aufsatz soll einen Einstieg in das Teleteaching
via Internet bieten, indem einige grundsätzliche Gedanken zu Potentialen und
Grenzen des Internets als Lehr- und Lernmedium angesprochen werden. Dabei
genügt dieser Text nicht den Ansprüchen, die der Leser an einen wissenschaftlichen
Text stellen darf: So werden die aufgestellten Thesen nicht geprüft, sondern
bleiben Behauptungen, die noch der genaueren Auseinandersetzung und Prüfung
bedürfen. Der Leser ist deshalb aufgefordert den Text sehr kritisch zu lesen,
was zugleich dem zweiten Ziel dieses Aufsatzes dient: Er soll zur Beschäftigung
mit dem Thema "Teleteaching via Internet" motivieren.
2. Warum Lehren/ Lernen mit dem Internet?
Viele Lehrende und
Lernende begegnen dem Teleteaching via Internet mit einer gewissen Skepsis.
Dabei wird oft unterstellt, daß das Teleteaching den Präsenzunterricht verdrängen
wird, ohne vergleichbare Lernerfolge bieten zu können [vergl. 1]. Dazu möchte ich folgendes
anmerken:
* Natürlich
bietet der Präsenzunterricht einige Vorzüge, die dem Teleteaching fehlen (z.
B. können alle Beteiligten in der Lernsituation ständig miteinander kommunizieren
und dabei alle gewohnten Kommunikationskanäle nutzen). Das Teleteaching ist
deshalb nicht dazu geeignet, den Präsenzunterricht allgemein zu substituieren,
kann diesen aber ergänzen und erweitern.
* Darüberhinaus
kann Teleteaching auch in den Bereichen Selbstlernen (z. B. aus Büchern) und
Fernlernen (z. B. aus Lehrbriefen, unterstützt durch telefonische Kontakte)
sinnvoll eingesetzt werden. Ihm Rahmen dieser Lernformen bietet das Teleteaching
via Internet eine Vielzahl von Vorteilen gegenüber den bisher dort eingesetzten
Medien:
* Lehren/
Lernen mit dem Internet stärkt immer auch die Netzkompetenz und schult somit
eine der wichtigsten Schlüsselqualifikationen der Informationsgesellschaft.
* Das Internet
bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für die Darbietung von Lernstoff. Als
Beispiele sollen die hier nicht näher erläuterten Schlagworte Multimedia,
Hypermedia/ Hyperlernen, Lernerfolgskontrolle und individuelle Lernalgorithmen
dienen.
* Das Internet
erhöht die räumliche und zeitliche Flexibilität beim Lernen. So können Lernende
zum einen Informationen aus der ganzen Welt an ihrem Arbeitsplatz nutzen,
zum anderen Kontakt zu Lehrenden bzw. Mitlernenden halten, ohne räumlich und
zeitlich mit diesen zusammentreffen zu müssen.
Natürlich erschließen
sich die Vorteile des Mediums Internet nicht automatisch. Auf Seiten der Lernenden
müssen zumindestens die finanziellen und technischen Möglichkeiten zur Internetnutzung,
ein Mindestmaß an Netzkompetenz (= Kompetenz zur Nutzung des Internets) und
die Bereitschaft, sich auf das Medium einzulassen, vorhanden sein. Lehrende
müssen darüberhinaus in der Lage sein, Lehrangebote für das Internet so zu
gestalten, daß die Vorteile des Mediums auch genutzt werden können. Da das
Internet noch nicht lange zu Lehr- bzw. Lernzwecken genutzt wird, sind die
Zusammenhänge zwischen der Gestaltung der Angebote und dem Lernerfolg bisher
kaum untersucht. Dementsprechend fehlen leider noch Anleitung zur Optimierung
von Teleteachingangeboten hinsichtlich des Lehrerfolges und die Lehrenden
müssen sich behelfen, in dem sie:
* Das wenige
zum Thema vorhandene Material nutzen.
* Prüfen,
inwieweit Anleitungen zur Gestaltung anderer Lehrmedien (z. B. Lehrbücher,
Lehrfilme, CD-ROM) übertragbar sind.
* Den Lehrerfolg
ihrer Angebote ständig evaluieren.
3. Der Begriff der "webbasierten Lernumgebung"
Lehrangebote im Internet
schweben zumeist nicht losgelöst von jedem Kontext irgendwo im virtuellen
Raum, sondern sind in ein mehr oderweniger umfangreiches Rahmenangebot eingebettet.
Für einen solchen Rahmen hat sich der Begriff webbasierte Lernumgebung (WBLU)
etabliert [vergl. 2], wobei der Begriff das eigentliche
Lehrangebot einschließt. Eine WBLU kann z. B. folgende Elemente enthalten:
* Hintergrundinformationen
(z. B. Quellenangaben, Motivation des Autors).
* Kontaktmöglichkeiten
zum Autor (z. B. Emailadresse).
* Möglichkeit
zur öffentlichen Diskussion des Lernstoffes (z. B. Newsgroup).
Die WBLU hat demnach
z. B. Einfluß darauf, inwieweit sich ein Lernender mit einem Angebot auseinandersetzt,
wieviel Unterstützung er bei Schwierigkeiten erhält und ob das Angebot ihn
zu eigenen Aktivitäten motiviert. Kurz: Die WBLU hat Einfluß auf den Lernerfolg.
Will man die Vorteile des Mediums Internet nutzen, genügt eine ansprechende
Aufbereitung des Lernstoffes nicht. Vielmehr muß auch ein entsprechendes Rahmenangebot,
eine WBLU, gestaltet werden.
4. Zentrale Internetaktivitäten und ihre Bedeutung
für WBLU
Döring [3] unterscheidet vier zentrale
Internetaktivitäten, die ein Internetnutzer entfalten kann:
* Informationen
abrufen.
* Informationen
anbieten.
* Kommunizieren.
* Kooperieren.
Eine WBLU sollte
dem Anwender möglichst alle vier Internetaktivitäten ermöglichen, da dieser
so zu einer möglichst umfassenden Beschäftigung mit dem Thema motiviert wird.
Anhand dieser zentralen Internetaktivitäten möchte ich die besonderen Potentiale
und Nachteile von WBLU und somit auch des Teleteaching via Internet aufzeigen.
4.1 Informationen abrufen
Der Anwender kann
das Internet zunächst einmal wie jedes klassische Lehrmedium nutzen und Informationen
abrufen. Dabei bietet ihm das Medium z. B. folgende Leistungsmerkmale:
* Das Lehrmaterial
kann multimedial und in Hypertextstrukturen aufbereitet werden (Hypermedia/
Hyperlernen).
* Es kann
durch ein hohes Maß an Interaktivität die Chancen auf einen guten Lernerfolg
steigern.
* Das Lernmaterial
kann dem Anwender die Kontrolle des eigenen Lernerfolges ermöglichen.
* Es ermöglicht
die Unterstützung individueller Lernstile (z. B. bildorientiert) und Lerntempi.
* Das entsprechend
aufbereitete Lehrmaterial kann beim Lernenden einen Zustand hoher Motivation
und Leistungsfähigkeit hervorrufen (sogenannter "Flow-Zustand").
* Das Medium
überbrückt räumlich Distanzen, der Lernende kann so auf einen weltweiten Informationspool
zugreifen.
* Der Lernende
muß das Lernmaterial nicht bevorraten, sondern kann es in dem Augenblick,
in dem er es benötigt, just in time abrufen.
* Das Material
kann ein hohes Maß an Aktualität bieten, da es vom Anbieter ständig unkompliziert
überarbeitet werden kann.
Die Grenzen dieser
Leistungsmerkmale werden zur Zeit noch von folgenden Problemen gesetzt:
* Zugangswege
zum Internet (also Computer mit Internetanschluß) sind noch knapp.
* Die geringen
Übertragungsgeschwindigkeiten schränken die multimediale Unterstützung noch
massiv ein, die Internetangebote entsprechen also nicht den Seh-/ Hörgewohnheiten
der von CD-ROM-Produktionen verwöhnten Anwender.
Trotz dieser Einschränkungen
wirken die Möglichkeiten des Mediums beeindruckend. Man darf jedoch nicht
vergessen, daß die meisten dieser Leistungsmerkmale nicht internetspezifisch
sind, sondern auch bei anderen Formen des computerunterstützten Lernens (z.
B. bei CD-ROM Produktionen) zur Verfügung stehen. Diese haben zwar gegenüber
dem Internet Distributionsnachteile (können deshalb z. B. nicht ständig aktualisiert
werden), leiden dafür aber nicht unter den geringen Übertragungsgeschwindigkeiten.
Das Internet bietet also bei der Aktivität "Informationen abrufen"
gegenüber klassischen Lernmedien eine Vielzahl von Vorteilen, gegenüber anderen
Formen des computerunterstützten Lernens kann es "nur" durch
seine Distributionsvorteile überzeugen.
4.2 Informationen anbieten
Das Internet ermöglicht
aufgrund seiner Distributionsvorteile dem Lernenden eine weitere Aktivität:
Er kann "Informationen anbieten". Dabei bietet ihm das Medium z.
B. folgende Leistungsmerkmale:
* Die Informationsangebote
sind verhältnismäßig einfach zu erstellen und zu publizieren.
* Sie sind
weltweit und jederzeit erreichbar.
* Sie sind
mit nur sehr geringen (variablen) Kosten verbunden.
Diese Leistungsmerkmale
sind eine hohe Motivation, selbst Informationen anzubieten. Der Lernende muß
sich dabei intensiv mit dem Lernstoff auseinandersetzen und provoziert durch
die Veröffentlichung Feedback, das eine weitere Auseinandersetzung mit dem
Lernstoff erfordert (siehe Aktivität "Kommunizieren"). Quasi nebenbei
stärkt er seine Netzkompetenzen. Das Anbieten von Informationen erfordert
aber ein mindestmaß an Netzkompetenzen, die bisher nur bei einem kleinen Teil
der Bevölkerung vorhanden sind. Diesem Umstand muß der Lehrende durch entsprechende
Schulung, aber auch durch Einrichtung von weniger leistungsfähigen, dafür
aber unkomplizierten Publikationsmöglichkeiten (z. B. Homepagegeneratoren)
Rechnung tragen.
In meinen Augen ermöglicht
das Medium Internet die Aktivität "Informationen anbieten" in einem
Außmaß, wie es von keinem anderen Medium geboten werden kann und motiviert
die Lernenden so zu einer besonders intensiven Auseinandersetzung mit dem
Lernstoff.
4.3 Kommunizieren
Die meisten Lernmedien
ermöglichen dem Anwender nur den Abruf und (bedingt) das Anbieten von Informationen.
Die Aktivität "Kommunizieren" mit Lehrenden/ anderen Lernenden über
den Lehrstoff stellen wir uns meist im Rahmen von Präsenzunterricht vor, seltener
auch als Telefon- oder Briefkontakt. Das Internet bietet jedoch Möglichkeiten
zur zwischenmenschlichen Kommunikation, ohne das der Anwender das Medium verlassen
muß. Dabei werden dem Lernenden z. B. folgende Leistungsmerkmale geboten:
* Das Internet
kann nicht nur räumliche, sondern wie ein Brief auch zeitliche Distanzen überbrücken
(Möglichkeit zur synchronen und asynchronen Kommunikation).
* Dabei
lassen sich Informationen auf verschiedene Arten kodieren (z. B. als gesprochene
Texte, geschriebene Texte, Bilder, Filme oder Töne).
* Diese
Kodierungsformen lassen sich zu neuen, sehr leistungsfähigen Kommunikationsarten
kombinieren (z. B. kann im Laufe einer Videokonferenz eine Textdatei übertragen
und dann diskutiert werden).
* Die Kommunikation
kann zwischen zwei Personen, innerhalb einer Gruppe oder innerhalb der gesamten
Netzöffentlichkeit erfolgen. Unabhängig von der Zahl der beteiligten Kommunikationspartnern
können die Kommunikationsinhalte (bestimmten Teilen) der Netzöffentlichkeit
zugänglich gemacht werden.
Ich teile die Meinung
vieler Autoren, daß die via Internet vermittelte zwischenmenschliche Kommunikation
zu einer Reduzierung der Sinneskanäle führt und somit nicht die Qualität einer
face-to-face-Kommunikation erreichen kann [vergl.
4]. Das
Internet bietet aber verschiedene Möglichkeiten diese Verluste teilweise zu
kompensieren (z. B. Kombination verschiedener Kodierungsformen/ Emoticons
in geschriebenen Text, z. B. ;-) für Ironie). Diese Vielfalt der Kommunikationsformen
stellt eine große Herausforderung an die Kommunikationskompetenz dar, der
viele Anwender nicht ausreichend gewachsen sind. Man muß sich nur einmal überlegen,
welche Probleme die wachsende Verbreitung von Anrufbeantwortern vielen Menschen
macht. Ein weiteres noch ungelöstes Problem ergibt sich aus der Schutzwürdigkeit
persönlicher Daten, die im Internet kaum ausreichend gesichert sind.
Das Internet ermöglicht
trotz dieser Bedenken nicht nur neue und sehr leistungsfähige Möglichkeiten
der zwischenmenschlichen Kommunikation, sondern bietet diese auch noch integriert
in ein leistungsfähiges Informations-, Publikations-, Lehr- und Lernmedium
an. Vor allem durch diese Integration liegt hier für das Teleteaching ein
enormes Potential, was bisher allerdings kaum genutzt wird.
4.4 Kooperation
Das Internet bietet
dem Anwender, vor allem durch die oben beschriebenen Kommunikationsmöglichkeiten,
auch die zentrale Internetaktivität "Kooperation". Somit wird das
Unterrichtsmodell "Gruppenarbeit", mit dem im Präsenzunterricht
hohe Lernerfolge erzielt werden, durch das Internet auch über räumliche und
zeitliche Distanzen hinweg möglich. In meinen Augen ist Kooperation aber nur
bedingt als eigene Internetaktivität zu sehen, sie entsteht vielmehr durch
kombinierten Einsatz der bereits genannten Internetaktivitäten. So gelten
die oben beschriebenen Leistungsmerkmale und Grenzen entsprechend und werden
hier nicht nocheinmal dargestellt.
5. Neue Möglichkeiten durch WBLU
Bisher existierten
verschiedene Lehrmodelle, die in Abhängigkeit vom Lehr-Lern-Setting tendenziell
einem der beiden folgenden übersteigerten Extremen zugeordnet werden konnten:
Präsenzunterricht
mit gleichen Anteilen an Selbstlernen durch Lehrmedien sowie Austausch und
Kooperation mit Lehrenden (einschließlich Lehrvortrag)/ mit anderen Lernenden
Fernunterricht
mit einem sehr hohen Anteil an Selbstlernen durch Lernmedien sowie wenig Austausch
und Kooperation mit Lehrenden (einschließlich Lehrvortrag)/ mit anderen Lernenden
Das Internet ermöglicht
nun zum einen eine Optimierung des Fernunterrichts, da die Dominanz der Lehrmaterialien
durchbrochen werden kann. So können viele Vorteile des Präsenzunterrichts
auch für den Fernunterricht erschlossen werden. Zum anderen läßt sich durch
das Internet auch der Präsenzunterricht optimieren, da eine entsprechende
WBLU sich nicht nur sinnvoll in den Präsenzunterricht einbauen läßt,sondern
die Lernenden auch beim Nachbereiten des Lernstoffes zuhause unterstützt.
So entstehen neue Unterrichtsformen, die die Vorteile der beiden Extreme kombinieren
und die Nachteile abschwächen können.
Fernlehrende müssen
deshalb zukünftig zwar weiterhin Lehrbriefe verfassen und als Ansprechpartner
bei telefonischen und postalischen Anfragen bereitstehen. Darüber hinaus sollten
sie aber:
* Lernmaterial
für das Internet entwickeln, das die besonderen Möglichkeiten des Mediums
(z. B. Hypermedia) nutzt.
* Audio-/
Video-Vorlesungen via Internet anbieten (live und als audio/ video on demand).
* In Analogie
zur Vorbereitung und Durchführung von Präsenzunterricht eine WBLU einrichten
und betreuen, die den Lernenden nicht nur das Abrufen der Informationen ermöglicht,
sondern auch die anderen genannten Internetaktivitäten.
Aus dem Blickwinkel
der zentralen Internetaktivitäten ergibt sich somit die Forderung, daß eine
WBLU dem Anwender nach Möglichkeit alle zentralen Internetaktivitäten ermöglicht,
um einen guten Lernerfolg bieten zu können. Dies läßt sich durch folgende
Struktur einer WBLU abbilden:
Meine Ausführungen
konnten das enorme Potential des Internets als Lehr-/ Lernumgebung natürlich
nur andeuten. In meinen Augen ist das Potential so groß, daß sich die Lehrenden
den Schwierigkeiten der Internetnutzung als Lehrmedium stellen sollten, die
vor allem in folgenden Bereichen liegen:
Lernende
* Technische Möglichkeiten
* Netzkompetenz
Lehrende
* Technische Möglichkeiten
* Netzkompetenz
Dazu ist anzumerken,
daß zur Zeit aufgrund fehlender Software auf Seiten der Lehrenden noch ein
sehr hohes Maß an Netzkompetenz nötig ist. Es existieren zwar leistungsfähige
(und einigermaßen beherschbare) Autorenwerkzeuge zur Erstellung von Lehrangeboten,
entsprechende Werkzeuge zur Erstellung und Betreuung von WBLU fehlen aber
noch. Der Einfluß der Lehrenden auf die Netzkompetenzen und technischen Möglichkeiten
der Lernenden ist natürlich begrenzt, hier müssen die Gesellschaft, aber auch
jeder Lernende selbst, die notwendigen Voraussetzungen für das Teleteaching
via Internet schaffen.
Quellenverzeichnis
[1] Postman, Neil. "Das Internet taugt nicht für die Hausaufgaben".
Die Zeit Nr. 43. Oktober 1996.
[2] Wolf, Karsten D. Lernen im Internet: Kollaboratives Lernen und Handeln.
http://www.erziehung.uni-giessen.de/kdwolf/LernenImInternet.html.
Stand 12.10.97.
[3] Döring, Nicola. "Lernen und Lehren im Internet". Internet
für Psychologen. Hg. Batinic, Bernard. Göttingen; Bern; Toronto; Seattle:
Verlag für Psychologie, 1997. 359-393.
[4] Döring, Nicola. "Kommunikation im Internet: Neun theoretische Ansätze".
Internet für Psychologen. Hg. Batinic, Bernard. Göttingen; Bern; Toronto;
Seattle: Verlag für Psychologie, 1997. 267-298.
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